Nach dem Trubel der Großstadt geht’s jetzt ruhiger weiter: zuerst die Schäreninsel Blidö, dann weiter ins Landesinnere über Uppsala und Gävle nach Sandviken an den Storsjön-See.
Auf der Schäreninsel Blidö (12. – 15.06.)
Nach dem tollen, aber anstrengenden Aufenthalt in Stockholm, haben wir uns jetzt erst einmal Ruhe im Schärengarten gegönnt. Die Insel Blidö, nordwestlich von Stockholm gelegen, sollte unser nächstes Ziel sein. Nach zwei kurzen Überfahrten (von Furusund nach Yxlan und von Yxlan nach Blidö) mit den gelben kostenlosen Autofähren sind wir dann auf der Insel angekommen. Als Übernachtungsplatz haben wir uns den westlichsten Zipfel ausgesucht – das Hafengelände Bromskär. Durch die dortige Busanbindung konnten wir uns auch großflächiger auf der Insel bewegen, ohne gleich einen Tagesausflug daraus zu machen oder das Wohnmobil zu bemühen. Drei Tage haben wir dort verbracht, so gut hat es uns gefallen.
Stippvisite in Uppsala (15.06.)
Auf dem Weg nach Gävle haben wir noch einen Zwischenstopp in Uppsala eingeplant. Nachdem uns jedoch ein deutscher Wohnmobilist eine Bäckerei in Norrtälje wärmstens empfohlen hat, sind wir zuerst mal dort bei „Roslags Bageriet“ vorbeigefahren. Zimtschnecken (kanelbullar) und Co. können wir halt nicht widerstehen – schwedischem Brot schon eher.
Uppsala war dann unser nächster Stopp. In der Universitätsstadt sind die Wege nicht so weit. Der Dom (Uppsala dom kyrka), das Schloss (Uppsala slott), der botanische Garten und diverse Unigebäude liegen nah beieinander. Für unseren Aufenthalt haben wir dann auch nur 3 Stunden eingeplant, bevor es dann weiter nach Gävle ging.































